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Kartentelefon
Joshua Sobol
4 | GHETTO
Schauspiel mit Musik. WBT-Fassung nach der Essener Fassung. 
Deutsch von Jürgen Fischer.

Premiere | Donnerstag, 25. Januar 2018
Vorstellungsdauer | 2h 45 Min. | Eine Pause

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Fotos © Klaus Lefebvre

1942 im jüdischen Ghetto von Wilna. Jakob Gens, Chef der jüdischen Ghettopolizei, arrangiert sich mit dem SS-Führer Hans Kittel. Sein Motto: "Arbeiten, um zu überleben." Um die Moral und den Lebenswillen der Juden zu stärken, will Gens ein Theater im Ghetto gründen. Er stößt auf Protest unter den Ghettobewohnern: "Auf dem Friedhof spielt man kein Theater!"

In einem Reigen atemloser Szenen mit Klezmer-Musik-Einlagen begegnen wir den Ghettobewohnern, von denen ein jeder auf seine Weise auf den mörderischen Wahnsinn reagiert: dem Ghetto-Polizeichef Gens, dem unbeugsamen Bibliothekar Kruk, der mutigen Sängerin Chaja, die sich den Partisanen anschließt, dem schamlos geldgierigen Weisskopf, der davon träumt, sich durch seine Geschäftstüchtigkeit für die Deutschen unentbehrlich zu machen. Sie alle sind der zynischen Tyrannei des SS-Offiziers Kittel ausgeliefert, ein nonchalanter Sadist, der jüdischen Humor, Jazz und Gershwin liebt – und ein gnadenloser Killer ist.

Eine berührende wie beklemmende Geschichte über Menschen zwischen Rassenwahn und dem unbändigen Willen, Mensch zu bleiben - nach einer wahren Begebenheit.

GHETTO wurde für den israelischen Journalisten, Theaterautoren und -leiter Joshua Sobol zum Welterfolg. Peter Zadek hatte 1984 an der Freien Volksbühne Berlin die Uraufführung inszeniert mit Michael Degen in der Rolle des jüdischen Polizeichefs Gens, mit Esther Ofarim als Sängerin Chaja, mit der Klezmer-Legende Giora Feidman und mit Ulrich Tukur in der Rolle des kulturaffinen SS-Offiziers Kittel, mit der ihm der Durchbruch gelang. 1992 verschärfte Joshua Sobol noch einmal die Aspekte der Kollaboration in seiner Essener Fassung, in der auch Intendant Meinhard Zanger mitwirkte, der das Schauspiel bereits zweimal erfolgreich – am Stadttheater Gießen und am Volkstheater Rostock – inszenierte. Für das WBT erarbeitet er eine eigene Fassung. Ursprünglich wirken in Sobols Musical rund 100 Personen mit, bei uns sind es knapp 50.

Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne
| Darko Petrovic
Kostüme | Heike Engelbert & Darko Petrovic
Musikalische Leitung | Manfred Sasse

Choreographie | Emanuele Soavi
Licht-Design | Andrej Kozlov
Dramaturgie | Tanja Weidner
Chor-Einstudierung | Margarete Sandhäger & Susanne Schmitz

Mitwirkende
| Florian Bender [Skrulik] | Rosana Cleve [Lina, die Puppe] | Bernd Reheuser [Kittel] | Johannes Langer [Weiskopf] | Jannike Schubert [Chaja] | Jürgen Lorenzen [Gens] | Heiko Grosche [Gerstein/Kruk] | Moritz Otto  [Dessler] | Manfred Sasse [Chaikin, Klarinettist] | Lasse Kiesow  [Schloime, Akkordeonspieler] | Tatjana Poloczek  [Lea] | Alice Zikeli [Umah] | Tobias Schwieger  [Jankel] | Rasmus Schock [Itzig] | Isabel Nagel [Ela] | Marlon Brodda [Arntgen] | Bastian Müller [Tiemann] |

Sowie ein Extrachor des Gymnasium Paulinum (Pauline Althoff | Yara Arends | Estelle Arends | Eva Babel | Leon Balbach | Nina Bergerfurth | Lena Beucker | Malin Beucker | Jarne Brinker | Lilli Rebekka Bruns | Mayra Bucholz | Thomas Drude | Greta Hagelstein | Jette Hagmann | Karolin Hauling | Matilda Hauling | Caroline Hildebrandt | Annika Hoffmann | Indra Joch | Vera Nike Karasch | Maira Liersch | Leyla Lüders | Janina Musil | Clara Fee Mostert | Marlene Schulze Gronover | Louis Spallek | Julina Spilker | Frida Thünemann | Theresia Volbers | Justus Wellermann | Lenia Weydert | Charlotte Wolters)

Pressestimmen:
Großes Theater.
Westfälische Nachrichten

[...]
Vier Charaktere stellt er (Joshua Sobol) in den Mittelpunkt: Johannes Langer ist Weiskopf, ein Schneider, der im Ghetto eine traurige, kurze Turbokarriere hinlegt vom Schneider zum „großkopferten“ Fabrikanten. Bei Langer ist jeder Schweißtropfen echt beim Katzbuckeln vor der SS, aber auch jede eiskalt angestellte betriebswirtschaftliche Rechnung, mag sie auch auf Kosten von Menschenleben gehen. Und Weiskopfs Schweißtropfen gelten dem SS-Offizier Kittel, den Bernd Reheuser gibt, wie wir alle KZ-Befehlshaber in vielen Darstellungen erlebt haben - scheinbar freundlich, um von jetzt auf gleich menschenverachtend brutal zu werden. Und da ist Gens, jüdischer Leiter des Ghettos, der bereit ist, Leben zu opfern, um andere zu retten. Er lässt Alte und Kranke in den sicheren Tod gehen, um die Chance zu haben, andere zu retten. Die immer mehr zu Tage tretende Ähnlichkeit mit Kittel kann Jürgen Lorenzen ebenso fantastisch beglaubigen wie die Zweifel an seinem Tun und dem daraus resultierenden Lebensüberdruss. Hermann Kruk (aufrichtig und geradeheraus von Heiko Grosche interpretiert), Sozialist und Bibliothekar und Gutmensch weiß, dass man bei jedem Kompromiss dem Täter ähnlicher wird, sagt: „Auf dem Friedhof spielt man kein Theater“. Und das zu Recht, denn SS-Mann Kittel ist ein „kulturbeflissener“ Deutscher, der, auch wenn es verboten ist, Musik und Theater will in „seinem“ Ghetto. Er will Kultur, also bekommt er sie.


Und deshalb gibt es Musik, viel Musik, sehr viel Musik. Ein Stück über den Holocaust mit Musical-Charakter und jiddischen Liedern? In der Tat. Vieles erinnert an eine Nummern-Revue. Und das mag Peter Zadek 1984 gereizt haben, Ghetto als Europäische Erstaufführung an der Volksbühne Berlin zu inszenieren. Ist Musik, ist Freude angesichts des Todes erlaubt? Die Frage, die Zadek noch mit Provokation beantworten musste, stellt sich für Meinhard Zanger 34 Jahre später nicht mehr. Denn seit den 1970er Jahren hat sich die Auseinandersetzung mit dem Holocaust breit in der Gesellschaft verankert. Das weiß auch Zanger und deshalb legt er in seiner Inszenierung den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Charaktere. Das tut er fein, leise, genau und mit Präzision. Und die Musik? Die gehört zum Leben wie zum Tod. Das macht vor allem Jannike Schubert als Sängerin Chaja klar (Schubert ist ein musikalisches Schwergewicht, das sich Zanger da für sein Ensemble gesichert hat und ein Pfund darstellt, mit dem das Borchert-Theater wuchern sollte) - aber auch der Extra-Chor des Gymnasiums Paulinum Münster (Einstudierung Margie Sandhäger und Susanna Schmitz) und die großartigen Musiker Manfred Sasse und Lasse Kiesow. Und so fügen sich unter der umsichtigen Leitung Meinhard Zangers alle Elemente zu einem nicht schockierend-provokativem, aber eindrücklichen Abend zusammen.

Wie wichtig solche Abende sind, zeigt sich direkt vor Ort in Münster dann, wenn die AfD-Ratsfraktion dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Münster Sharon Fehr quasi „undeutsches“ Verhalten vorwirft. Der lautet dann so: „Es wäre wahrscheinlich auch zu viel verlangt, von Ihnen zu erwarten, dass Sie die große Sorge um unser deutsches Vaterland mit uns teilen. (...) Wahrscheinlich genießen Sie den schleichenden Verfall eines Landes, welches Sie verachten!“ Geht’s noch?
theater pur

Sollen Juden, dürfen Juden im Ghetto Theater spielen, obwohl ein Großteil der Bewohner bereits von den Nazis getötet wurde? Ist dieser Ort des Todes die passende Bühne für Kunst und Unterhaltung? Das berühmte Schauspiel Ghetto, von Joshua Sobol nach wahren Begebenheiten 1983 geschrieben und nun zum ersten Mal in Münster aufgeführt (Inszenierung: Meinhard Zanger), gibt darauf eine klare Antwort: Sie sollten, sie mussten sogar. Denn die Freiheit der Wahl existierte im Ghetto nicht, es gab nur verzweifelte Hoffnungen, dem Massenmord zu entgehen...

Das jüdische Ghetto im von Nazis besetzten litauischen Wilna 1941-43: Der Chef der jüdischen Polizei, Jakob Gens (gespielt von Jürgen Lorenzen), versucht mit allen Mitteln, so vielen Ghettobewohnern als möglich Arbeitsbescheinigungen zu verschaffen. Denn mit einer Arbeitsbescheinigung wird ein Jude nicht sofort erschossen, was auch für die Frau und zwei Kinder gilt. Die Hoffnung lebt somit weiter. Zutiefst tragisch ist, dass Gens nicht alle retten kann, ja sogar manche Juden in den Tod schicken muss, um die Möglichkeit dieses unmöglichen Handels, dieser Selektion noch in den eigenen Händen behalten zu können.

Dieser moralische Konflikt wird auch noch mal auf der Ebene der jüdischen Ghettoärzte thematisiert, die auf Dauer nicht mehr genug Insulin für alle Diabeteskranken haben. Soll man die Ältesten und Schwächsten nicht mehr behandeln, um die anderen länger am Leben zu erhalten? Denn immerhin wird die Hoffnung ja auch dadurch befeuert, dass die russische Armee als möglicher Befreier immer weiter vorrückt.

Jakob Gens also macht den Bauchredner Srulik (Florian Bender) mit seiner Puppe (Rosana Cleve) zum Leiter des Ghettotheater-Ensembles. Es ist ein zentraler Kniff des Stückes, dass der Bauchredner durch seine Puppe den Nazis und besonders dem SS-Offizier Kittel (Bernd Reheuser) so manche Unverschämtheit an den Kopf werfen kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Das Publikum nimmt diese leicht burlesken Momente in dem ansonsten den Atem vor Anspannung raubenden Geschehen erleichtert auf.

Das Ghettotheater verschafft den Mitwirkenden aber nicht nur Arbeitsbescheinigungen, es gibt ihnen ein Stückchen ihrer kulturellen und persönlichen Würde zurück. In den Darbietungen können sie nicht nur ihr Leid künstlerisch artikulieren, sondern sich auch temporär darüber hinwegsetzen, etwa mit dem berühmten Lied ,,Mir leben ejbik – Wir leben ewig“. Dazu spielen Manfred Sasse und Lasse Kiesow auf der Bühne berührenden Klezmer mit Klarinette und Akkordeon.

Dass die Liebe zu Kunst und Kultur aber nicht automatisch vor der Barbarei feit, zeigt sich in der Figur des zynischen Killers und SS-Offiziers Kittel, der gelernter Schauspieler mit Hang zur jüdischen Kultur war, Saxophon und Klavier spielte. Im Stück zwingt er die Sängerin Chaja mehrfach, für ihn zu singen – neben jüdischen Liedern auch Gershwin.

Und hier tut sich plötzlich eine aktuelle Parallele auf: Am Tag der Aufführung, die der Rezensent besuchte, starb der 92-jährige jüdische Swingmusiker Coco Schumann, der in Theresienstadt und Auschwitz 1943/44 als Mitglied der ,,Ghetto Swingers“ für die Nazi-Schergen immer wieder ,,La Paloma“ spielen musste. Ihm hat es die wertvollen Tage und Wochen Aufschub eingebracht, bis er letztendlich auf einem Todesmarsch in letzter Sekunde von den Amerikanern befreit wurde.

In Wilna jedoch... Dreierlei sei noch kurz angerissen: der jüdische Unternehmer Weiskopf (Johannes Langer) vermittelt durch seine Nähwerkstatt auch Arbeitsbescheinigungen, denkt aber in erster Linie an seinen Gewinn; der Bibliothekar Kruk (Heiko Grosche) bezichtigt Gens der Kollaboration mit den Nazis, rettet im entscheidenden Moment aber lieber seine Bücher als Menschen; und die Bühne des WBT wurde noch nie von so vielen Schauspielern in einem Stück bespielt, inklusive eines 30-köpfigen Kinderchors des Gymnasiums Paulinum. Ein fast dreistündiges, wuchtiges und wichtiges Theaterstück in der heutigen Zeit!
Ultimo

Beklemmende Aufführung mit Szenen, die unter die Haut gehen.

Ihre Kultur lassen sie sich nicht nehmen. Auch wenn sie dem Tod geweiht sind. Einige Bewohner des Ghettos, erschöpft und niedergeschlagen, stützen sich gegenseitig, als plötzlich Musik erklingt, Klezmer-Musik. Fließend gehen ihre schweren Schritte in Tanz über, traumversunken drehen sie sich auf der Bühne.

Eine beeindruckende wie beklemmende Aufführung von Joshua Sobols „Ghetto“ ist dem Wolfgang-Bochert-Theater gelungen, gespickt mit Szenen, die ungemein unter die ungemein unter die Haut gehen. Borchert-Chef Meinhard Zanger hat die Erzählung des Israelis Sobol inszeniert, in der die Kunst und er Tod auf furchtbare Art miteinander Katz und Maus spielen. Sie spielt im Ghetto der litauischen Wilna (Vilnius), in dem erinmal 76 000 Juden gegeben hat und es am Ende, vor der Liquidation, nur noch 16 000 sind. Um deren Überlebenswillen zu särken, überlegt Jakob Gens (Jürgen Lorenzen), Chef der jüdischen Ghetto-Polizei, ein Theater auf die Beine zu stellen. Gens, also ein Jude, in Uniform – das allein lässt schon erschauern. Der Gestiefelte lässt immer wieder auch eine gewisse Lust an seiner Macht durchblicken, paktiert mit SS-Mann Kittel. Auf der anderen Seite weiß er, dass er gnadenlos sein wird. Lorenzen gelingt diese Mischung aus Machtgebaren und dem Wissen um das kommende Ende sehr gut. Immer wieder fragt man sich, welches Spiel er spielt.

Bernd Reheuser brilliert als perfider Nazi-Offizier Kittel. Er mimt den Zyniker grandios. Bequem lümmelt er sich, ein Kunst- und Jazz-Liebhaber, im Sessel und lässt sich von Chaja (Jannike Schubert) schön-traurige Lieder vorführe, wohl wissend, dass sie bald nicht mehr singen wird. Bis dahin genießt er und stiert die Sängerin mit dem Davidstern auf dem schwarzen Glitzerkleid mit glühenden Augen an. Bei Reheuser stimmt jede Mimik in diesem makabren Spiel, in dem die schönen Dinge den fürchterlichen so nah sind.

Toll mimt Heiko Grosche den aufständischen […] Ghetto-Bibliothekar Kruk. Ebenso Rosana Cleve, die als Puppe an den Strippen des Bauchredners Srulik (Florian Bender) hängt und sich manche Wahrheit Kittel gegenüber erlaubt. Entwürdigte jüdische Polizisten, die gezwungen sind, in Unterhosen zu marschieren, eine Vergewaltigung, Schreie von zusammengetriebenen Juden – das Stück ist so eindringlich inszeniert, dass es nicht nur wie [sic] bei einigen jüdischen Zuschauern nach der Premiere großes Unbehagen hinterlässt
Die Glocke


[S]orgt für Gänsehaut. Und trotzdem ist das manchmal auch komisch, nur um in nächsten Moment wieder emotional alles zu fordern. […] Eine eindrucksvolle Inszenierung, die es immer versteht, Gefühle zu wecken, Wut, Trauer, Hilflosigkeit. Ein Stück, das in die Zeit passt, aktuell auch wegen des Jahrestages zur Befreiung von Ausschwitz und darüber hinaus.
Erlesenes Münster